Versorgungskontinuität durch Pflegeüberleitung
Sieger, M., Kunstmann, W.
Mabuse Verlag, 250 Seiten

Bis vor wenigen Jahren gehörte die Versorgungskontinuität durch die scharfe Trennung der stationären von den ambulanten und teilstationären Versorgungssystemen nicht zu den primären Zielen des Gesundheitswesens. Epidemiologische und soziographische Entwicklungen haben die Situation grundlegend verändert. Verschiedene Modelle der Pflegeüberleitung konzentrieren sich auf das Schnittstellenmanagement mit dem Ziel, die Koordinationsbrüche in der Krankenversorgung zu verringern und so die Qualität der Dienstleistung zu erhöhen.
Im Rahmen eines umfangreichen Forschungsprojektes zur Sicherung der Versorgungskontinuität durch Pflegeüberleitung ist die Pflegeüberleitung evaluiert worden.

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Folgende Publikationen können über Fachbuch Richter bezogen werden.


     
   
Pflegepädagogik - für Studium und Praxis
K. Schneider, E. Brinker-Meyendriesch, A. Schneider:
Springer-Verlag. Berlin, Heidelberg, New York 2005, 2. Auflage

Sieger, M.:
Pflege im Spannungsfeld von Wissenschaftlichkeit und Beruflichkeit. S. 1-17

Diese Buch richtet sich an Studierende, Pflegepädagoginnen/Pflegepädagogen und Pflegelehrerinnen /Pflegelehrer sowie Hochschullehrende und alle anderen Interessierten im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Es soll einen weiteren Beitrag leisten für die sich seit etwa zehn Jahren entwickelnde Pflegepädagogik, die sich mit der Verwissenschaftlichung und Akademisierung der Pflege als eigene Teildisziplin an der Nahtstelle von Pflegewissenschaft und Pädagogik/Berufsfelddidaktik herausgebildet hat. Das Lehrbuch beinhaltet 18 Themenfelder. Zu Beginn wird der Fokus auf die Pflegewissenschaft mit vier zentralen Fragestellungen gelegt, gefolgt von der zweiten Basiswissenschaft Pädagogik/Berufsfelddidaktik. Weitere Themen sind den unterschiedlichen Bezugswissenschaften gewidmet, die wichtige Erkenntnisse und Beiträge für die Pflegepädagogik leisten.


     
   
PFLEGEDOKUMENTATION
Formularsatz PÄDEA für soziale Dienste.
Die komplexe Pflegesituation qualitativ abbilden (Vertrieb durch die Firma Hinz)

Das Dokumentationssystem von pädea zeichnet sich dadurch aus, dass bei der Erhebung des Versorgungsbedarfs sämtliche Sichtweisen berücksichtigt werden:




  • Neben dem Patienten/Pflegebedürftigen wird auch die Perspektive der Angehörigen bzw. Bezugspersonen erfasst.
  • Die Pflegekraft bündelt und bewertet diese Informationen aus professioneller Sicht
  • Alle anderen beteiligten Berufsgruppen (z.B. Sozialer Dienst, Hauswirtschaft) bringen ihre Einschätzung ebenfalls ein.
"Weiterführende Impulse oder eine Vertiefung spezieller Fragestellungen in Ihrer Einrichtung erhalten Sie, indem Sie sich direkt, schriftlich oder telefonisch, an die Mitarbeiterinnen von pädea wenden. Darüber hinaus bietet pädea für einzelne Erhebungsbereiche Weiterbildungen an, die sich thematisch fundiert mit dem pflegewissenschaftlichen Erkenntnisstand auseinandersetzen. "Die theoretische Auseinandersetzung unserer Mitarbeiter/innen mit dem Pflegeprozess und die von PA¨DEA begleitete Einführung einer neuen Pflegedokumentation hat sich positiv auf unsere Arbeit ausgewirkt: Die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst ist jetzt viel effizienter. Der Austausch mit Ehrenamtlichen und Angehörigen, aber vor allem mit den Menschen, die wir pflegen, hat sich intensiviert."

Lisa Beermann, Pflegedienstleitung im Hospiz Lebenshaus, Münster


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Forschung im Sozial-
und Gesundheitswesen

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